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Die Geschichte der Docke

Glückstadt wurde im Jahr 1617 von König Christian IV, König von Dänemark, Norwegen und Herzog von Schleswig und Holstein, gegründet. Sein Ziel war es, eine Festungs- und Hafenstadt aufzubauen, um dem wachsenden Hamburg einen mächtigen Gegenpol zu bieten. Im Zuge der Stadtgründung wurde unter anderem auch der Dockhafen für die dänische Flotte angelegt.

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Gehlsen Holzhandlung
Bereits im 18. Jahrhundert war der wirtschaftliche Höhepunkt Glückstadts erreicht. Entscheidend war auch, dass die Schifffahrt durch die heute vor der Stadt in der Elbe liegende Sandbank behindert wurde und das tiefe Fahrwasser westlich der Sandbank in Richtung Hamburg erhalten blieb. Das Gelände der Docke wurde zugeschüttet und ab 1900 als Betriebsgelände der Holzhandlung Gehlsen genutzt. Ende 2000 ist die gewerbliche Nutzung aufgegeben und im April 2002 die letzten Gebäude abgerissen worden. Seitdem lag das Gelände brach.