Hilfsnavigation

Seiteninhalt

Die Gestaltung der Flutmauer

Großes Bild anzeigen
Flutmauer
Gestalterisch und thematisch war die Docke eine besondere Herausforderung. Die im letzten Jahrhundert industriell genutzte Fläche im Außenhafen, die im Überflutungsbereich liegt, wird im Süden von einer 4 Meter hohen Flutmauer begrenzt. Im Westen und Norden schließen sich Deiche und im Osten der Landesschutzdeich an.

Zu Beginn des Planungsprozesses wurde diskutiert, die Flutmauer zurückzubauen, um den unmittelbaren Bezug zu den angrenzenden Flächen des Glückstädter Außenhafens herzustellen. Dieses wurde aus vielerlei Gründen, insbesondere der Lage im Überflutungsbereich der Elbe, verworfen. Insofern war ein wichtiger Aspekt des Konzeptes, die Flutmauer und Deiche gestalterisch, thematisch und spielerisch einzubinden und die Höhe zu überwinden. Dieses wird auf vielfältige Weise umgesetzt:

  • Die Flutmauer selbst ist zum Objektträger geworden und weist durch themenbezogene Graffiti auf den "Fischpark" hin, Spielobjekte, Landmarken überwinden die Flutmauer
  • Aussichtpunkte, kleine Warften aus dem gewonnen Abbruch von dem Gelände erlauben den Blick in die Stadt zurück und auf die Elbe hinaus.
  • Die Hochpunkte werden markiert mit farbigen Sitzobjekten, die drehbar gleichzeitig einen Wetterschutz darstellen.